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Sängerinnen und Sänger aus ganz NRW haben uns ihr Video zu Beethovens „Ode an die Freude“ zugeschickt und in diesen Zeiten Zusammenhalt bewiesen. Der Chorverband NRW und der WDR sagen VIELEN DANK an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die dieses tolle Ergebnis möglich gemacht haben! Alle Videos zu dem Projekt finden Sie auf unserer YouTube-Seite https://www.youtube.com/cvnrw.

Coronavirus: Ergänzungen CHORVERBAND NRW e.V. / 28.05.2020

  1. In Ergänzung zur am 20.05.2020 versandten Stellungnahme „Ergänzungen CHORVERBAND NRW e.V./20.05.2020“ bitten wir um Beachtung der in der vergangenen Nacht vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW veröffentlichten überarbeiteten „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARSCoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO), die ab dem 30. Mai 2020 in Kraft tritt, und eine zielgerichtete Anpassung der Corona-Schutzmaßnahmen ankündigt.

    https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-05- 27_fassung_coronaschvo_ab_30.05.2020_lesefassung.pdf

    Insbesondere in § 8 Kultur heißt es wörtlich:

    „ (1) Bei Konzerten und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sowie auf Veranstaltungsbereichen im Freien mit bis zu einem Viertel der regulären Zuschauerkapazität, höchstens aber 100 Zuschauern, sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den in § 1 Absatz 2 genannten Gruppen gehören, zur dauerhaften guten Durchlüftung der Räumlichkeit, insbesondere im Bühnenbereich, zur Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 1 und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer MundNase-Bedeckung (§ 2 Absatz 3) sicherzustellen. Bei Aufführungen mit Sprechtheater, Musik mit Blasinstrumenten oder Gesang muss der Abstand zwischen Publikum und Bühne mindestens 3 Meter betragen. Konzerte und Aufführungen mit mehr Zuschauern sind auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes nach § 2b zulässig, das mindestens die vorstehenden Maßgaben absichert. Für gastronomische Angebote gilt § 14. (1a) Abweichend von Absatz 1 ist der Betrieb von Autokinos, Autotheatern und ähnlichen Einrichtungen zulässig, wenn der Abstand zwischen den Fahrzeugen mindestens 1,5 Meter beträgt sowie der Ticketerwerb und die Nutzung von Sanitärräumen den Vorgaben für den Handel nach § 11 Absatz 1 entsprechen. Für die Insassen der Fahrzeuge gilt § 1 Absatz 2. (2) Beim Singen und Musizieren an den in Absatz 1 genannten Orten sind die in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten. (3) Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt. (4) Beim Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den in § 1 Absatz 2 genannten Gruppen gehören, und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (§ 2 Absatz 3) sicherzustellen. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besuchern darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Besucher geöffneten Fläche nicht übersteigen. Unter den vorgenannten Voraussetzungen sind auch Führungen bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit nach § 2a zulässig. Dies gilt auch für Führungen außerhalb von Einrichtungen (z.B. Stadtführungen)..

  2. Der Coronaschutzverordnung wurde in § 8 (2) erstmals eine Ergänzung in Form der Hygiene- und Infektionsstandards hinzugefügt. Die aufgeführten Standards gelten für die nach der CoronaSchVO NRW zulässigen Angebote und Einrichtungen, soweit auf diese Anlage verwiesen wird und bilden nur die Verpflichtungen ab, die sich aus dem Infektionsschutzgesetz des Bundes und der CoronaSchVO NRW ergeben. In §8 (2) wird auf diese Standards verwiesen.

    https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-05-27_anlage_hygiene- _und_infektionsschutzstandards_zur_coronaschvo_ab_30.05.2020.pdf

    In den Standards heißt es wörtlich:

    XII. Hygienestandards für Musiker und Sänger im Orchester- und Theaterbetrieb (einschließlich Probenbetrieb)

    1. Aufgrund des größeren Bewegungsradius und des größeren Aerosolausstoßes ist beim Singen und Musizieren ein Mindestabstand von 2 m statt von 1,5 m einzuhalten. Zwischen Bühne und Publikum müssen mindestens 3 m Abstand liegen; zwischen Darstellenden und Publikum sollten so 4 m Mindestabstand gesichert werden. 2. Weitergabe oder gemeinsame Benutzung von Instrumenten sollte möglichst vermieden werden. Bei der wechselnden Nutzung von Tasteninstrumenten muss sich jede Musikerin/jeder Musiker vor der Nutzung des Instruments die Hände waschen oder desinfizieren. Instrumente, die ausnahmsweise von mehreren Personen genutzt werden, sind zwischen den Nutzungen angemessen zu reinigen bzw. zu desinfizieren. 3. Die Reinigung von Blasinstrumenten soll, wenn möglich, nicht in den Konzert- oder Übungsräumen erfolgen. Das bei Blechblasinstrumenten während des Spielens entstehende Kondenswasser gemischt mit Speichel ist als potentiell infektiös anzusehen und muss mit Einmaltüchern aufgefangen werden. ein bloßes „Ausblasen“ ist zu unterlassen. Es müssen Einmaltücher verwendet werden. Anschließend müssen die Hände gewaschen oder desinfiziert werden. 4. Bei Blechblasinstrumenten ist zur Vermeidung der Verbreitung von Aerosolen über Instrumentenklappen und Schalltrichter einen Schutz aus transparentem Material oder dicht gewebten Seidentüchern (auch „Ploppschutz“) vor dem Schalltrichter der Instrumente zu verwenden. Zur Vermeidung der Verteilung von Aerosol in den Arbeitsbereich der vor der Blechbläsergruppe sitzenden Musikerinnen und Musikern sollte ein Schutz aus transparentem Material aufgestellt werden, der den Schalltrichter der jeweiligen Instrumente ausreichend überragt, so dass auch bei Bewegung des Instrumentes beim Spiel ein ausreichender Schutz gewährt ist. 5.Auch bei Proben sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur ständigen guten Durchlüftung von Innenräumen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 2 Metern zwischen Personen sicherzustellen sowie eine Raumgröße von mindestens zehn Quadratmetern pro Person; Zuschauern ist der Zutritt zu den Proberäumen zu verwehren. Beim Singen ist ein Abstand von 3 Metern zwischen Personen und von 4 Metern in Ausstoßrichtung sicherzustellen.

  3. Zusammenfassung

    • Konzerte sind erlaubt, mit bis zu einem Viertel der regulären Zuschauerkapazität und mit

      1. Vorkehrungen zur Hygiene

      2. der Steuerung des Zutritts

      3. Gewährleistung der Mindestabstände (3m zwischen Darstellern, 4m zum Publikum)

      4. Dauerhaft guter Durchlüftung der Räumlichkeit

      5. Ggfls. Umsetzung von Mund-Nase-Bedeckung

    • Die neuen Hygienestandards (Anlage zur CoronaSchuVA) beziehen sich immer auf den öffentlichen Raum

      1. in geschlossenen Räumen: sofern beim Singen ein Seitenabstand von 3 Metern zwischen den Personen und von 4 Metern Ausstoßrichtung sowie eine Raumgröße von mindestens 10 Quadratmetern pro Person gegeben ist

      2. im Freien: sofern immer ein seitlicher Abstand von mindestens 2 Metern in alle Richtungen gegeben ist

    • Bei Proben müssen alle Sicherheits- und Hygienevorschriften eingehalten (genehmigt) werden

  4. Umsetzung

    Nach wie vor bleiben die Auflagen für die Proben von Chören aus unserer Sicht nur bedingt umsetzbar, weil sich in der bloßen Multiplikation der Sänger/-innen mit dem Faktor 10 (10 qm pro Person) unter Umständen Fehleinschätzungen für die Flächen- bzw. Raumgröße ergeben. Würde man eine exemplarische Berechnung beispielsweise für eine Chorgruppe von 15 Sänger/-innen machen, käme bei zweireihiger Aufstellung (vorne 7 und hinten 8 Personen) unter Einhaltung aller Bedingungen (3 Meter Seitenabstand, 4 Meter Ausstoßrichtung, 10 Quadratmeter pro Person) ein Bedarf an Fläche von rund 170 qm heraus, ohne, dass die Ausmaße der an der Probe beteiligten Personen (pro Person ca. 50x50 cm) bereits berücksichtigt wären. Selbst eine Aufstellung im Halbkreis würde den Platzbedarf nicht verringern.

    Das theoretische Konstrukt soll nur verdeutlichen, dass Chöre gut beraten sind, die für sie benötigte Fläche möglichst exakt und großzügig zu ermitteln und nicht einfach die Anzahl der Sänger/-innen plus Dirigent mit der Flächenempfehlung von 10 Quadratmetern/p.P. multiplizieren sollten.

    Ferner sei noch einmal darauf hingewiesen, dass das für Proben verlangte Sicherheits- und Hygienekonzept vor der ersten Chorprobe von der Kommune (Gesundheits- oder Ordnungsamt) genehmigt werden sollte.

    Hier zusammengefasst die Empfehlungen aus der Stellungnahme des CV NRW vom 09.05.2020:

    • Beim Betreten des Probenraums muss die Möglichkeit zur Hand-Desinfektion gegeben sein.

    • Noten sind mitzubringen und wieder mitzunehmen, ohne dass andere Mitsänger mit ihnen in Kontakt kommen.

    • Tragen von Mund-Nase-Schutz ist empfohlen.

    • Regelmäßiges Stoßlüften der Räume in Intervallen ist angeraten.

    • Personen mit Krankheitssymptomen, insbesondere Anzeichen von Atemwegserkrankungen, dürfen an Proben nicht teilnehmen.

    • Auf das Schütteln von Händen und Begrüßungsumarmungen muss verzichtet werden.

    • Die Sitzordnung der Probenarbeit ist verbindlich festzulegen, die Platz- und Sitzordnung schriftlich festzuhalten.

    • Die Personalien aller an den Proben beteiligter Personen muss für den Nachweis etwaiger Infektionsketten vorliegen.

    • Ein eigens dafür bestelltes Mitglied des Chores sollte die Einhaltung der Vorschriften während der Probe begleiten, Lüftungszeiten aufrufen und allen Teilnehmer/-innen die allgemeinen Verhaltensregeln kommunizieren.

    • Chormitglieder, die zur Gruppe der Risikopatienten gehören, müssen besonders geschützt werden, bestenfalls vorerst noch digital der Probe zugeschaltet werden.

Die Verantwortung für die Aufnahme von Proben liegt ausschließlich bei den Chören/Vereinen. Der CHORVERBAND NRW hofft, dass die Lockerungen mit zuvor von den Kommunen genehmigten Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen, mit Augenmaß und größtmöglicher Solidarität sowie mit gesundem Menschenverstand ausgelegt und umgesetzt werden und die Solidarität denen gilt, die mit gesundheitlichen Risiken behaftet sind.

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Wir halten Sie über Aktualisierungen auf dem Laufenden.

Präsidium CV NRW
28.05.2020

Coronavirus: Ergänzungen CHORVERBAND NRW e.V. / 20.05.2020

  1. In Ergänzung zur am 09.05.2020 versandten Erweiterung der „Stellungnahme zum schrittweisen Wiedereinstieg in den Chorprobenbetrieb …“ bitten wir um Beachtung der in der Nacht vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW veröffentlichten überarbeiteten „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO), die ab dem 20. Mai 2020 in Kraft tritt.

    https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-05- 19_fassung_coronaschvo_ab_20.05.2020_lesefassung.pdf

    Insbesondere in § 8 Kultur heißt es wörtlich:

    „ (1) In geschlossenen Räumen sind Konzerte und Aufführungen von Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen Einrichtungen bis auf weiteres untersagt; die nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörden können auf der Grundlage eines strengen Hygienekonzepts Ausnahmen für Konzerte und Aufführungen mit bis zu 100 Zuschauern zulassen. Bei Aufführungen im Freien sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zu den in § 1 Absatz 2 genannten Gruppen (Familien, zwei häusliche Gemeinschaften usw.) gehören, sicherzustellen; in jedem Fall sind nicht mehr als 100 Zuschauer zulässig.
    (2) Bei Proben in den in Absatz 1 genannten Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (bei Sprechtheater: 2 Meter) sicherzustellen; Zuschauern ist der Zutritt zu den Proberäumen zu verwehren. Bei Proben in atmungsaktiven Fächern (insbesondere Gesang, Blasinstrumente) ist ein Abstand von 2 Metern zwischen Personen (beim Singen ein Abstand von 3 Metern zwischen Personen und von 6 Metern in Ausstoßrichtung) sowie eine Raumgröße von mindestens zehn Quadratmetern pro Person vorzusehen.
    (3) Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt."

  2. Auf Anfrage der WA (come-on) beim Land NRW wurde bestätigt, dass Laienchöre in die Gruppe „anderen Einrichtungen“ fallen.

    https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/coronavirus-nrw-chor-choere-singen-orchester-musikvereine-proben-auflagen-zr-13770301.html

  3. Zusammenfassung

    • Konzerte sind untersagt, Ausnahmen bis 100 Personen können von der zuständigen Behörde zugelassen werden

    • Die jetzige, neue Regelung bezieht sich immer auf den öffentlichen Raum

      1. in geschlossenen Räumen: sofern beim Singen ein Seitenabstand von 3 Metern zwischen den Personen und von 6 Metern Ausstoßrichtung sowie eine Raumgröße von mindestens 10 Quadratmetern pro Person gegeben ist

      2. Im Freien: immer ein seitlicher Abstand von mindestens 1,5 Metern in alle Richtungen gegeben ist

    • Bei Proben müssen alle Sicherheits- und Hygienevorschriften eingehalten (genehmigt) werden

  4. Umsetzung

    Die Auflagen für Proben von Chören sind nur bedingt umsetzbar, weil sich in der bloßen Multiplikation der Sänger/-innen mit dem Faktor 10 (10 qm pro Person) unter Umständen Fehleinschätzungen für die Flächen- bzw. Raumgröße ergeben. Würde man eine exemplarische Berechnung beispielsweise für eine Chorgruppe von 15 Sänger/-innen machen, käme bei zweireihiger Aufstellung (vorne 7 und hinten 8 Personen) unter Einhaltung aller Bedingungen (3 Meter Seitenabstand, 6 Meter Ausstoßrichtung, 10 Quadratmeter pro Person) ein Bedarf an Fläche von rund 250 qm heraus, ohne, dass die Ausmaße der an der Probe beteiligten Personen (pro Person ca. 50x50 cm) bereits berücksichtigt wären. Selbst eine Aufstellung im Halbkreis würde den Platzbedarf nicht verringern.

    Das theoretische Konstrukt soll nur verdeutlichen, dass Chöre gut beraten sind, die für sie benötigte Fläche möglichst exakt und großzügig zu ermitteln und nicht einfach die Anzahl der Sänger/-innen plus Dirigent mit der Flächenempfehlung von 10 Quadratmetern/p.P. multiplizieren sollten.

    Ferner sei noch einmal darauf hingewiesen, dass das für Proben verlangte Sicherheits- und Hygienekonzept vor der ersten Chorprobe von der Kommune (Gesundheits- oder Ordnungsamt) genehmigt werden sollte.

    Hier zusammengefasst die Empfehlungen aus der Stellungnahme des CV NRW vom 09.05.2020:

    • Beim Betreten des Probenraums muss die Möglichkeit zur Hand-Desinfektion gegeben sein.

    • Noten sind mitzubringen und wieder mitzunehmen, ohne dass andere Mitsänger mit ihnen in Kontakt kommen.

    • Tragen von Mund-Nase-Schutz ist empfohlen.

    • Regelmäßiges Stoßlüften der Räume in Intervallen ist angeraten.

    • Personen mit Krankheitssymptomen, insbesondere Anzeichen von Atemwegserkrankungen, dürfen an Proben nicht teilnehmen.

    • Auf das Schütteln von Händen und Begrüßungsumarmungen muss verzichtet werden.

    • Die Sitzordnung der Probenarbeit ist verbindlich festzulegen, die Platz- und Sitzordnung schriftlich festzuhalten.

    • Die Personalien aller an den Proben beteiligter Personen muss für den Nachweis etwaiger Infektionsketten vorliegen.

    • Ein eigens dafür bestelltes Mitglied des Chores sollte die Einhaltung der Vorschriften während der Probe begleiten, Lüftungszeiten aufrufen und allen Teilnehmer/-innen die allgemeinen Verhaltensregeln kommunizieren.

    • Chormitglieder, die zur Gruppe der Risikopatienten gehören, müssen besonders geschützt werden, bestenfalls vorerst noch digital der Probe zugeschaltet werden.

Die Verantwortung für die Aufnahme von Proben liegt ausschließlich bei den Chören/Vereinen. Der CHORVERBAND NRW hofft, dass die Lockerungen mit zuvor von den Kommunen genehmigten Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen, mit Augenmaß und größtmöglicher Solidarität sowie mit gesundem Menschenverstand ausgelegt und umgesetzt werden und die Solidarität denen gilt, die mit gesundheitlichen Risiken behaftet sind.

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Wir halten Sie über Aktualisierungen auf dem Laufenden.

Präsidium CV NRW
20.05.2020

Coronavirus: Ergänzungen CHORVERBAND NRW e.V. / 09.05.2020

  1. In Ergänzung zur am 07.05.2020 versandten „Stellungnahme zum schrittweisen Wiedereinstieg in den Chorprobenbetrieb …“ bitten wir um Beachtung der in der Nacht vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlichten überarbeiteten „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO), die ab dem 11. Mai 2020 in Kraft tritt.


    https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/200508_fassung_coronaschvo
    _ab_11.05.2020.pdf

    Insbesondere in § 8 Kultur heißt es wörtlich:

    „(1) In geschlossenen Räumen sind Konzerte und Aufführungen von Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen Einrichtungen bis auf weiteres untersagt; die nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörden können auf der Grundlage eines strengen Hygienekonzepts Ausnahmen für Konzerte und Aufführungen mit bis zu 100 Zuschauern zulassen. Bei Aufführungen im Freien sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen) sicherzustellen; in jedem Fall sind nicht mehr als 100 Zuschauer zulässig. (2) Bei Proben in den in Absatz 1 genannten Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (bei Sprechtheater: 2 Meter) sicherzustellen; Zuschauern ist der Zutritt zu den Proberäumen zu verwehren. Proben in atmungsaktiven Fächern (insbesondere Gesang, Blasinstrumente) dürfen bis auf weiteres nicht in Gruppen (Chor, Ensemble, Orchester) durchgeführt werden. (3) Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt. (4) Beim Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen) und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (§ 2 Absatz 3) sicherzustellen. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besuchern darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Besucher geöffneten Fläche nicht übersteigen. (5) Der Betrieb von Kinos ist untersagt. Zulässig ist der Betrieb von Autokinos, Autotheatern usw., wenn der Abstand zwischen den Fahrzeugen mindestens 1,5 m beträgt und der Ticketerwerb und die Nutzung von Sanitärräumen den Vorgaben für den Handel nach § 11 Absatz 1 entsprechen; für die Insassen der Fahrzeuge gilt § 1 Absatz 2."

  2. Als Ergänzung zu den digitalen Angeboten übersende ich Ihnen das Dienstleistungsangebot des Vizepräsidenten „Recht“ im CHORVERBAND NRW, Christoph Krekeler, für Live- Sprechstunden „Vereinsrecht in der Coronakrise“, verbunden mit der freundlichen Bitte um Anmeldung im Bedarfsfall bei diana.peters@cvnrw.de


    Live Sprechstunde
  3. Der Vizepräsident „Finanzen“ im CHORVERBAND NRW, Prof. Dr. Hans A. Frambach arbeitet gemeinsam mit Schatzmeistern anderer Laienverbände und dem LANDESMUSIKRAT NRW an Konzepten für die finanzielle Unterstützung in Not geratener Vereine im CV NRW.

  4. Aktualisierungen und Ergänzung weiterführender Links

    1. 1. Update der Risikoeinschätzung der Musikhochschule Freiburg
      https://www.mh-freiburg.de/hochschule/covid-19-corona/risikoeinschaetzung/

    2. Ergänzung Einschätzung der Bundeswehr Universität München
      https://www.unibw.de/home/news-rund-um-corona/musizieren-waehrend-der-pandemie-was-raet-die-wissenschaft


    Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
    Wir halten Sie über Aktualisierungen auf dem Laufenden.

    Präsidium CV NRW
    09.05.2020

Coronavirus: Stellungnahme CHORVERBAND NRW e.V. / 07.05.2020

Erstmals seit Anordnung der Kontaktsperren (bisher maximal zwei Personen) während der Cornona-Pandemie, die nun viele Wochen andauerten und gestern durch die Landesbestimmungen in NRW überraschend gelockert wurden (maximal zwei Haushalte oder unter bestimmten Bedingungen bis sechs Personen), sind wir erstmalig in die Lage versetzt, auf Grundlage dieser seit dem 06.05.2020 veröffentlichten Landesbestimmungen und der Verlautbarung des Ministerpräsidenten des Landes NRW sowie der nun geltenden neuen Kontaktregelungen eine vage Prognose für die mögliche schrittweise Wiederaufnahme von Proben abzugeben.

Wir wissen, dass Sie alle sehnlichst auf Anregungen oder gar auf verbindliche Empfehlungen warten, das verstehen wir gut. Bitte verstehen Sie, dass es bisher dafür keinen gesetzlichen Rahmen gab, wir keine Szenarien für Proben geben konnten. Es war einfach verboten!

Und auch die neuen Vorgaben geben für das vielfach besprochene möglicherweise erhöhte Risiko durch Singen, das derzeit noch wissenschaftlich untersucht wird und das sich auf die (vermehrte) Virenverbreitung in Aerosolen (viel Atemluft und Spucken beim Singen) in geschlossenen Räumen bezieht, keine verlässlichen Angaben. Der Ministerpräsident betont erweiterte Abstandsregelungen, die nicht näher spezifiziert werden.

Der LMR verlautet in einer E-Mail vom heutigen Tage wörtlich: „Der Pandemieöffnungszug hat uns gestern überrollt. Zitat aus der Verlautbarung des Ministerpräsidenten:
Der Probenbetrieb in Kultureinrichtungen ab dem 11.05. ist unter Schutzauflagen zulässig, für Chöre und Orchester gelten erweiterte Abstandsregeln. Wie die erweiterten Abstandsregeln aussehen werden, bleibt abzuwarten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.“ Quelle LMR; 07.05.2020

Da Singen unser aller liebstes Hobby ist und eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht, bitten wir Sie alle um Geduld und Ruhe und um die Einhaltung und Beachtung aller Regelungen und Gesetze sowie die Beachtung der Verfügungen der kommunalen Behörden. Unsere Anregungen nehmen diese als Grundvoraussetzung. Der CV NRW lehnt jede verbindliche Empfehlung auch weiterhin ab.

Treffen Sie Ihre Entscheidungen auf Grundlage der

  1. Gesetzlichen Rechtsgrundlagen, hier insbesondere das Gesetz zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der COVID-19-Pandemie in NRW und zur Anpassung des Landesrechts im Hinblick auf die Auswirkungen einer Pandemie vom 14.04.2020


  2. Einhaltung aller Rechtsverordnungen und weiterer untergesetzlichen Bestimmungen des Landes NRW auf der Grundlage des Pandemie-Gesetzes vom 14.04.2020


  3. (3) Allgemeinverfügungen der kommunalen Aufsichtsbehörden, soweit sie die Landesregelungen in Form von Allgemeinverfügungen ausfüllen oder spezifizieren.


Treffen Sie Ihre Entscheidungen bezüglich Szenarien für einen möglichen, schrittweisen Wiedereinstieg in Chorproben unter Einbeziehung und nach Genehmigung durch die kommunalen Gesundheitsbehörden:

  1. Digitale Proben

    Der CV NRW rät zum Schutz aller Sängerinnen und Sänger, vorzugsweise bis nach den Sommerferien (11.08.2020), alle Möglichkeiten, sich bis dahin digital zu Proben zu verabreden, zu nutzen und jeder anderen Probenform vorzuziehen.

    Chören, die über keine Möglichkeit zu digitalen Treffen, aus welchen Gründen auch immer, verfügen bieten wir an, ab sofort digitale Meetings für Ihren Chor zu organisieren und technisch umzusetzen. Richten Sie Ihren Wunsch an dorothee.fontein@cvnrw.de sie wird mit Ihnen alle (technischen) Details besprechen.

    Innerhalb der vergangenen Wochen hat die Digitalisierung in rasantem Tempo und raumgreifend Einzug in den CV NRW gehalten. Wir freuen uns, Ihnen gemeinsam mit dem Musikrat des CV NRW folgende Angebote machen zu können:

    1. Michale Blume lädt Sie herzlich ein, an seinen Digitalen Proben virtuell teilzunehmen. Bei Interesse schreiben Sie an geschaeftsstelle@cvnrw.de wir leiten Ihren Wunsch an Herrn Blume weiter.


    2. Rolf Schmitz-Malburg bietet ab sofort Webinare für Chorleiter zum Thema „Digitale Probe – wie geht das? Melden können Sich Chorleiter/-innen, die in Gruppen- oder Kleinstgruppen-Coachings an den Webinaren teilnehmen. Bei Interesse schreiben Sie an geschaeftsstelle@cvnrw.de wir leiten Ihren Wunsch an Herrn Schmitz- Malburg weiter.


    3. Der Qualifikationskurs Chorleitung „Pop“ von Helmut Pieper und Volker Arns wird voraussichtlich in einer Mischung von digitalen und analogen Lernmodulen fristgerecht beginnen. Bei Interesse schreiben Sie an geschaeftsstelle@cvnrw.de wir leiten Ihre E-Mail an Volker Arns und Helmut Pieper weiter.


    4. Helmut Pieper hat einige Pflichtstücke für Leistungssingen digitalisiert, also Einzelstimmen für jede Stimmlage aufgezeichnet. Diese werden wir ebenfalls zeitnah veröffentlichen. Wer Interesse hat, einen Zugang zu den Stücken zu bekommen, schreibt bitte ebenfalls an geschaeftsstelle@cvnrw.de.


    5. Wir arbeiten mit Hochdruck daran die Internetseite zu überarbeiten und alle aktuellen Video-Tutorials, Hilfestellungen für digitale Arbeit in einen neuen Bereich einzustellen und veraltete Informationen stummzuschalten. (Insgesamt unterziehen wir die Seite parallel einem umfassenden Relaunch, sodass wir in die bestehende nicht mehr all viel Aufwand und damit Geld stecken werden, wir bitte um Ihr Verständnis.)


    6. Mit Verlagen haben wir vereinbart, dass erste Reading-Sessions virtuell als Webinare angeboten werden.


    7. Mit externen Coaches sind erste Verträge für Stimmbildungsseminar als Webinar geschlossen. Das werden wir noch spezifizieren.


    8. Das Singfrühförderprojekt „Toni singt“ stellt derzeit auf digitale Webinare für die Schulungsmodule um und erstellt Tutorials zu Solmisation, Rhythmus und Kinderstimme.

    Diese Auswahl ist nur ein Teil dessen, was wir zeitnah anbieten werden. Wir arbeiten mit Hochdruck an allen Formaten. Bleiben Sie mit uns in Kontakt und wir halten Sie auf dem Laufenden.


  2. Teil- oder Registerproben

    • Proben Sie vorzugsweise digital!


    • Jeder Chor, der beabsichtigt, die Probenarbeit ab dem 11.05. in Gruppen mit bis maximal 6 Personen wieder aufzunehmen ist anzuraten vorab, im Sinne der Einhaltung der kommunalen Verordnungen beim entsprechenden Gesundheitsamt schriftlich ein Hygiene- und Sicherheitskonzept einzureichen und dieses genehmigen lassen.


    • Nach schriftlicher Genehmigung durch die kommunale Gesundheitsbehörde und unter Berücksichtigung der Landesbestimmungen NRW könnten Sängerinnen und Sänger Teilproben/Registerproben, in Eigenverantwortung eines jeden Vereins und auf der Grundlage der jeweils geltenden Kontaktbestimmungen sowie unter Einhaltung aller geltenden Hygieneregelungen, einen Wiedereinstieg in die Probenarbeit in Kleinstgruppen wohl überlegt planen.


    • Es müssen insbesondere für diese Teil- und Registerproben erweiterte Abstandsregelungen gelten, so wie in der Verlautbarung des Ministerpräsidenten am 06.05.2020 formuliert. Angeraten wird ein erweiterter Mindestabstand zwischen Sängerinnen und Sängern von 6 Metern in alle Richtungen und eine Gruppengröße von maximal 6 Personen (inklusive Dirigent) in großen Räumen (oder im Freien).


    • Das Tragen von Mund-Nase-Masken aller an Proben Beteiligter ist für die Dauer der gesamten Probe angezeigt. Die Probendauer sollte 45 Minuten nicht übersteigen.


    • Regelmäßiges Stoßlüften der großen Räume muss gegeben sein, ggfls. sind Spuckschutz-Wände zwischen den Sänger/-innen aufzustellen.


    • Personen mit Krankheitssymptomen, insbesondere Anzeichen von Atemwegserkrankungen, dürfen an Proben nicht teilnehmen. Auf das Schütteln von Händen muss verzichtet werden.


    • Beim Betreten des Probenraums muss die Möglichkeit zur Hand-Desinfektion gegeben sein. Noten sind mitzubringen und wieder mitzunehmen, ohne dass andere Mitsänger mit ihnen in Kontakt kommen.


    • Die Sitzordnung der Probenarbeit ist verbindlich festzulegen, die Platz- und Sitzordnung schriftlich festzuhalten. Die Personalien aller an den Proben beteiligter Personen muss für den Nachweis etwaiger Infektionsketten vorliegen.


    • Ein eigens dafür bestelltes Mitglied des Chores sollte die Einhaltung der Vorschriften während der Probe begleiten, Lüftungszeiten aufrufen und für alle Teilnehmer Hinweise auf die allgemeinen Verhaltensregeln sichtbar anbringen sowie an alle Teilnehmer/-innen verteilen.


  3. Sänger/-innen aus Risikogruppen

    • Alle Sängerinnen und Sänger, die zu Risikogruppen gehören, sollten weiterhin - mindestens bis nach den Sommerferien (11.08.2020) - auf jede analoge Probenteilnahme verzichten. Nehmen bis dahin vorzugsweise an digital Proben teil!


    • Erst danach könnte, in Eigenverantwortung eines jeden Vereins und auf Grundlage des für die Probe von der Gesundheitsbehörde genehmigten Hygiene- und Sicherheitskonzepts sowie aller geltenden Kontaktbestimmungen und unter Einhaltung aller geltenden Hygieneregelungen ein Wiedereinstiegdieser in gglfs. bereits existierende Teilproben in Kleinstgruppen wohl überlegt geplant werden.


    • Es müssen insbesondere für Wiedereinsteiger ab dem 11.08.2020 erweiterte Abstandsregelungen gelten, so wie in der Verlautbarung des Ministerpräsidenten am 06.05.2020 formuliert. Angeraten wird ein erweiterter Mindestabstand zwischen Sängerinnen und Sängern von 6 Metern in alle Richtungen und eine Gruppengröße von maximal 6 Personen (inklusive Dirigent) in großen Räumen (oder im Freien).


    • Das Tragen von Mund-Nase-Masken aller an Proben Beteiligter ist für die Dauer der gesamten Probe angezeigt. Die Probendauer sollte 45 Minuten nicht übersteigen.


    • Regelmäßiges Stoßlüften der großen Räume muss gegeben sein, ggfls. sind Spuckschutz-Wände zwischen den Sänger/-innen aufzustellen.


    • Personen mit Krankheitssymptomen, insbesondere Anzeichen von Atemwegserkrankungen, dürfen an Proben nicht teilnehmen. Auf das Schütteln von Händen muss verzichtet werden.


    • Beim Betreten des Probenraums muss die Möglichkeit zur Hand-Desinfektion gegeben sein. Noten sind mitzubringen und wieder mitzunehmen, ohne dass andere Mitsänger mit ihnen in Kontakt kommen.


    • Die Sitzordnung während der Probenarbeit ist verbindlich festzulegen, die Platz- und Sitzordnung schriftlich festzuhalten. Die Personalien aller an den Proben beteiligten Personen muss für den Nachweis etwaiger Infektionsketten vorliegen.


    • Ein eigens dafür bestelltes Mitglied des Chores sollte die Einhaltung der Vorschriften während der Probe begleiten, Lüftungszeiten aufrufen und für alle Teilnehmer Hinweise auf die allgemeinen Verhaltensregeln sichtbar anbringen sowie diese an alle Teilnehmer/-innen verteilen.



  4. Chorgesamtproben

    Von Gesamtchorproben ist weiterhin abzuraten.


Weiterführende Links, Informationen und Hinweise zum Thema „Singen und Corona“, die eine eigene verantwortliche Entscheidung Ihrerseits vielleicht nicht einfacher macht, die wir Ihnen aber nicht vorenthalten möchten.

  1. Pressemitteilung Ministerpräsident Armin Laschet, 06.05.2020 https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-stellt- nordrhein-westfalen-plan-vor

    Zitat daraus: „Kulturangebote ab 11. Mai sind kleinere Konzerte und andere öffentliche Aufführungen sind unter freiem Himmel zulässig – oder mit strengen Regelungen, Mund-Nase-Bedeckung und einem von der örtlichen Behörde abgestimmten Konzept auch in Gebäuden. In Musikschulen sind auch Ensembles mit maximal sechs Teilnehmern möglich. Der Probenbetrieb in Kultureinrichtungen ist unter Schutzauflagen zulässig, für Chöre und Orchester gelten erweiterte Abstandsregeln.“


  2. Risikoeinschätzung der Musikhochschule Freiburg
    https://www.mh-freiburg.de/hochschule/covid-19-corona/risikoeinschaetzung/

    Zitat daraus: „Beim Chorgesang sind die physiologischen Grundlagen hinsichtlich der tiefen Ein- und Ausatmung in gleicher Weise vorhanden. Ensembleproben mit einer größeren Anzahl an Personen sind laut den derzeit gültigen Verordnungen nicht erlaubt (die Obergrenze ist in den Bundesländern unterschiedlich, in Ba-Wü gilt aktuell ≤ 5 Personen).
    Bereits in kleinen Chorformationen von mehr als 5 Sänger*innen, aber erst recht in größeren Chorformationen ist davon auszugehen, dass sich das Infektionsrisiko durch die im Raum befindliche Durchmischung und den Austausch von Aerosolen, die virusbelastet sein könnten, potenziert. Hier müsste eine Corona-Infektion vor einer Chorprobe bei allen Beteiligten durch spezifische Testungen sicher ausgeschlossen sein, was zum jetzigen Zeitpunkt technisch nicht möglich ist. Aus den genannten Gründen sollten aus unserer Sicht Chorproben bis auf weiteres nicht erfolgen.“


  3. Verband deutscher Konzertchöre - VdKC „Wann können wir wieder singen?“
    https://www.vdkc.de/cms/index.php/service/beitraege-des-vdkc/1537-2020-04-24-09-46- 56

    Zitat daraus: „die Rolle und Wirkung von Bioaerosolen im Zusammenhang mit dem Virusverhalten nach wie vor wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Der Frage, ob durch aktives Sprechen, Singen und Atmen sowie tiefes Einatmen ein erhöhtes Gefahrenrisiko für eine Ansteckung und Verbreitung besteht, käme jedoch eine Schlüsselbedeutung bei künftigen Entscheidungen zur Fortsetzung der Chorarbeit zu.“
    Und weiter: „ … In der derzeitigen Situation müssen Maßnahmen zur Wiederbelebung der Chorarbeit sorgfältig abgewogen werden. Die Möglichkeit, einzelne Elemente aus der Probenarbeit mithilfe digitaler Medien durchzuführen, lassen sich einfach schaffen. Auch wenn sich damit sicherlich nicht alle Chormitglieder erreichen lassen, so entsteht dennoch Kontakt und somit Kommunikation.“


  4. Stimmklinik Hamburg
    https://stimmklinik.de/wp-content/uploads/2020/04/Chor-Singen-und-Gesangsunterricht- in-Zeiten-von-Corona_21.4.2020.pdf

    Zitat daraus: „Um jetzt in Zeiten von Corona die Frage nach unseren Empfehlungen für den Gesangsunterricht und die Arbeit in Kleingruppen oder in Chören zu beantworten: Davon muss leider aus unserer Sicht zurzeit abgeraten werden. Gesundheit geht vor.“


Die nunmehr über Wochen unternommenen Anstrengungen des CV NRW und die massiven und dauerhaften Bemühungen des LANDESMUSIKRAT NRW und anderer Verbände eröffnen eine realistische Aussicht, dass Vereine, die durch die Coronakrise nachweislich in Notlage geraten sind, unbürokratische Hilfen in Anspruch nehmen könnten. Die Verhandlungen mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft dauern derzeit noch an, stehen aber kurz vor der abschließenden Beratung. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Die Verantwortung für die Aufnahme von Proben liegt ausschließlich bei den Chören/Vereinen, wir hoffen, dass mit Augenmaß, im Hinblick auf größtmögliche Solidarität und mit gesundem Menschenverstand individuelle und chorspezifische Entscheidungen gefällt werden.

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Bleiben Sie gesund!

Präsidium des CV NRW
07.05.2020

Wissenswert – Hilfsangebote Corona-Krise / 26.03.2020
(Alle Angaben ohne Gewähr)

Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Landesregierung NRW aber auch der LANDESMUSIKRAT NRW und der Deutsche Musikrat haben auf ihren Internetportalen alle wichtigen Hinweise zu Hilfsmaßnahmen bei Einnahmeausfällen durch die Corona-Krise übersichtlich zusammengefasst. Wir stellen hier die Links und ggfls. Antragsformulare zur Verfügung. Alle Angaben ohne Gewähr. Für die Inhalte sind die Urheber verantwortlich.


https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus


https://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/informationen-der-landesregierung-zu-den-soforthilfen-des-landes-rettungsschirmes/

https://www.lmr-nrw.de/corona-krise/


Mit den finanziellen Folgen für Kulturveranstalter befasst sich derzeit auch der Deutsche Kulturrat, der einen Notfallfonds für Künstlerinnen und Künstler fordert. Betroffene Vereine und Chorleiter werden gebeten die Umfrage des Deutschen Musikrats auszufüllen, damit dieser sich ein umfassendes Bild machen kann. Folgen Sie dem Link!

Aus einem Schreiben des LMR vom 26.03.2020 - Nothilfe für Kultur: Stundung von Sozialabgaben …
„(…) Gerade im Musikleben stehen viele derzeit vor existenziellen wirtschaftlichen Problemen. Rechnungen stapeln sich, die nicht mehr bezahlt werden können. Zu den Belastungen zählen auch die Sozial- und Krankenkassenabgaben.

Der Spitzenverband der Krankenkassen (GKV) hat nun nach Abstimmung mit den Spitzenorganisationen der Sozialversicherung seine Mitglieder angehalten, bei ausbleibenden Beiträgen diese zunächst einmal zu stunden. Das gilt zunächst für die Monate März bis Mai. Es sollen keine Stundungszinsen, Säumniszuschläge und Mahngebühren berechnet werden. Auch für ältere nicht bezahlte Beiträge kann das gelten. https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/20200325_Hintergrund_Beitragsstundung.pdf

CDR_SV_Vorlage2.docx

(…)
Auch zu Steuervorauszahlungen, Gewerbesteuer und andere Steuern gibt es die Möglichkeit der Stundung. Hierüber unterrichtet die Finanzdirektion NRW. Das Antragsblatt zu „Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus“ steht zur Verfügung.“

CHORVERBAND NRW e.V. – Coronavirus und Chorproben/Chorleitungen

Der CHORVERBAND NRW e.V. erbittet die Solidarität aller singenden Menschen in NRW, ihren Beitrag zur Verringerung der Ausbreitung des Virus zu leisten und gibt folgende Empfehlungen:


1) CHORPROBEN: Ja oder Nein?

Der CHORVERBAND NRW e.V. verweist an dieser Stelle auf die Entscheidungen, Stellungnahmen und Empfehlungen der Landes- und Bundespolitik und Verwaltungen im Verlaufe der vergangenen Tage und insbesondere auf den Beschluss der Landesregierung NRW vom 15.03.2020, „alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land“ ab dem 16.03. einzustellen, was u. a. auch das Verbot von „Zusammenkünften in Sportvereinen und anderen Freizeiteinrichtungen sowie Kursen in Volkshochschulen und Musikschulen“ einschließt. Für unsere Chöre bedeutet dies, zunächst bis zum 19. April die Proben abzusagen.

Stattdessen weist der CHORVERBAND NRW e.V. beispielsweise auf alle Möglichkeiten hin, vor allem digitale Alternativen zu suchen und zu nutzen, Stimmproben oder Einzelsängerproben auf andere Art und Weise umzusetzen … der Kreativität mögen keine Grenzen gesetzt werden.


2) CHORLEITER: Weiterzahlen der nicht?

Die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit der Chorleitervergütung ergeben sich aus dem individuellen Vertragsverhältnis zwischen der betreffenden Chorleitung und dem Verein, weshalb der CHORVERBAND NRW e.V. hier keine pauschalen Empfehlungen geben kann. Der Chorleiter/-in-Vertrag kann in schriftlicher Form vorliegen. Er kann aber auch formlos zustande kommen, und zwar nach den Regeln, die der Verein mit dem/der Chorleiter/-in wiederholt als verbindlich eingeübt hat. Und häufig erhält der/die Chorleiter/-in regelmäßig seine/ihre Vergütung in der Form eines monatlichen Pauschalbetrages.

In der jetzigen Situation, in der über Wochen keine Proben oder Konzerte stattfinden, gilt es für die Vereine, insbesondere keine Pflichten für sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu verletzen oder gar entstehen zu lassen. Der CHORVERBAND NRW e.V. kann den Vereinen empfehlen, den/die Chorleiter/-in auch vor dem Hintergrund seiner/ihrer Existenzsicherung jedenfalls dann weiterhin zu bezahlen, wenn mit diesem/dieser während der chorprobenfreien Zeit ein fortgesetzter Leistungsaustausch vereinbart und organisiert wird.

So könnten die Chorleiter/-innen in Absprache mit Vorständen und Leitungsteams Möglichkeiten prüfen, digitale Probenmaterialien (Handyvideos, Übungstapes, Audiodateien, etc.) für Übungseinheiten zuhause zur Verfügung zu stellen, Einzelstimmproben o.Ä. durchzuführen, oder sonstige für den Chor mittelfristig zu erbringende Leistungen (Programmerstellung für Herbst-, Weihnachtskonzerte, Sonderkonzerte, Sonderproben etc.) vorzuziehen.

Zudem könnte es ein gangbarer Weg sein, aus Anlass der Wiederaufnahme des Vereinsbetriebs die Probenzeit nachzuholen, die während der jetzigen Pause ausgefallen ist. An eine reguläre Probe könnte jeweils eine Viertelstunde oder gar eine halbe Stunde „angehängt“ werden. Der CHORVERBAND NRW e.V. appelliert gleichzeitig an Vorstände und Leitungsteams von Chören die Zusammenarbeit mit den Chorleiterinnen und Chorleiter so flexibel und bruchfrei wie möglich zu gestalten, wobei wie gezeigt von beiden Seiten auch neue Wege zu gehen sein werden.

CV NRW - Informationen zur Vorgehensweise Coronavirus / 17.03.2020

In der Sitzung am Mittwoch dieser Woche hat das Präsidium des CHORVERBANDS NRW entschieden, nachdem bundesweit wegen des Coronarvirus bereits zahlreiche Veranstaltungen, Konzerte, Tagungen etc. vieler Städte, Gemeinden, Verbände und Institutionen abgesagt wurden, den Empfehlungen des Robert Koch Instituts und der Bundesregierung (seit gestern auch soziale Kontakte einzuschränken und alle Veranstaltungen auch unter 1000 TN nach Möglichkeit abzusagen) und der Empfehlung des Bundespräsidenten zu folgen und folgende Veranstaltungen des Chorverbands NRW bis Mitte Juni abzusagen . Wir tun dies im Sinne und in der Verantwortung eines gesunden Miteinanders von Jung und Alt und in der Hoffnung, dass alle gesund bleiben.

  1. Die zweitägige Beiratssitzung 21.+22.03. in Lünen ist abgesagt. Wir suchen derzeit nach einem Alternativtermin und halten Sie auf dem Laufenden. Inhalte zu zentralen Themen der Agenda werden wir über einen „Sonder Newsletter Beirat“ zeitnah ausschließlich an die Kreisvorsitzenden übermitteln.
  2. Der Termin des Qualifikations-Lehrgangs am 14.3. in Remscheid ist abgesagt
  3. Das Dienstleistungssymposium mit geplanter Einweihung der Geschäftsstelle am 4.4. in der Reinoldistraße ist abgesagt
  4. Das erste Leistungssingen aller Stufen 06.+07.06. ist abgesagt. Hierzu wird der Musikrat des CV NRW eine Erklärung bezüglich der Vorgehensweise und Folgen formulieren. Wir werden Ihnen diese Information umgehend zukommen lassen.

Im Hinblick auf alle Veranstaltungen prüfen wir derzeit Risiken und Kosten für den CV NRW und sind intensiv darum bemüht, einen wirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich ausfallen zu lassen.

Für Fragen stehen Ihnen alle Mitglieder des Präsidiums und die Geschäftsführung zur Verfügung. Bleiben Sie gesund!

Präsidium des CV NRW

Coronavirus: Stellungnahme CHORVERBAND NRW e.V. / 13.03.2020

Bezüglich der Risikoprognose bei jeder einzelnen Veranstaltung bezieht sich der CHORVERBAND NRW e.V. auf die Empfehlungen des Robert Koch-Institutes. Dort gibt es Hinweise hinsichtlich einer Risikoeinschätzung bei Veranstaltungen. Ein höheres Risiko besteht beispielsweise bei Großveranstaltungen (ab 1.000 Personen), bei kleinen Veranstaltungen, wenn es bestimmte risikogeneigte Teilnehmer gibt oder wenn die Art der Veranstaltung das Risiko erhöht.

Hinsichtlich der Risikogruppen nennt das Robert Koch-Institut z. B.:

  1. die Anzahl der Menschen und eine hohe Dichte in dem jeweiligen Raum
  2. Menschen aus Regionen und Ländern mit gehäuftem Auftreten von COVID-19 Fällen
  3. ältere Personen mit Grunderkrankungen

Eine Veranstaltung gilt eher als risikogeneigt, wenn es

  1. eine hohe Anzahl von Kontaktmöglichkeiten gibt und diese intensiv sind
  2. eine enge Interaktion zwischen Teilnehmenden üblich ist
  3. keine zentrale Registrierung der Teilnehmer gibt
  4. die Dauer der Veranstaltung eher lang ist
  5. die Veranstaltungsräume wenig belüftet werden können

Aber auch selbst dann, wenn hier eine Risikoprognose getroffen wird, ist nicht unbedingt eine Absage der Veranstaltung zwingend.

Es gibt Maßnahmen, die das Risiko einer Übertragung verringern. Hierzu nennt das Robert Koch-Institut etwa folgende Punkte:

  1. angemessene Belüftung des Veranstaltungsortes
  2. aktive Information der Teilnehmer und Teilnehmerinnen über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes, wie
    1. Gute Händehygiene (längeres Einseifen beim Händewaschen; möglichst nicht ins Gesicht fassen), Hinweise des Robert-Koch-Instituts
    2. Husten- und Nies-Etikette (nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten)
    3. Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auf enge Interkation der Teilnehmenden verzichten (Händeschütteln)
  3. et cetera.

Nach Rücksprache mit dem Präsidium des CHORVERBANDS NRW e.V. gehen wir weiterhin davon aus, dass die nach diesen Kriterien vorzunehmende Risikoabschätzung für den CV NRW e.V. jedenfalls derzeit ergibt, dass die Beiratssitzung nicht abgesagt wird. Die Risikoeinschätzung wird als gering bewertet, da unsere Veranstaltungsgröße deutlich unter 1000 Personen liegt und keine internationalen Gäste aus Risikogebieten teilnehmen.

Selbstverständlich werden wir auf der Veranstaltung Hinweise zum Schutz vor Ansteckung geben. Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus möglichst zu vermeiden, gelten die gleichen Empfehlungen wie für Influenza und andere Atemwegserkrankungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung für Corona-Infektionen, zu Hygienemaßnahmen sowie eine Übersicht mit Fragen und Antworten finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts: https://tinyurl.com/rki-corona-infos sowie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.infektionsschutz.de/corona-virus-sars-cov-.html.

Wir denken, dass, wenn jedes Beiratsmitglied die vorstehenden Maßnahmen zum Eigenschutz einhalten wird, das Risiko als gering anzusehen ist. Insbesondere werden wir das Lüften der Veranstaltungsräumlichkeiten und die Beschränkung einer Interaktion unter den Teilnehmern im Auge behalten. Wir werden alles tun, um das selbstverständlich nie auszuschließende Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten. Diese Risikoabschätzung steht unter dem Vorbehalt einer ständigen Überprüfung der Situation, die gegebenenfalls zu einem anderen Zeitpunkt zu einer anderen Beurteilung führen kann und unter Umständen auch die Absage notwendig macht.

Für das Präsidium des CV NRW e.V.,
Christoph Krekeler, Vizepräsident Recht im CV NRW e.V.

Fragen beantwortet Christoph Krekeler unter: christoph.krekeler@cvnrw.de

+++ Das Seminar Christmas Klassik vom 14.-15. November 2020 in Heek ist bereits ausgebucht! Sie können sich gerne zu einem 2. Termin am 12.-13. Dezember 2020 anmelden. +++
04.11.2019

Ort für die Leistungssingen stehen

Für die beiden Leistungssingen im Juni 2020 und September 2020 ist der Veranstaltungsort festgelegt. Diese finden statt:[mehr]

30.09.2019

Ergebnisse Leistungssingen Olpe 28. und 29.09.2019

Ergebnisse gibt es hier.[mehr]

24.09.2019

Eintragung der Vereine in das Transparenzregister

Verunsicherung über die Eintragspflicht in das Transparenzregister. [mehr]


04.11.2019

Neue Vorsingtermine des LJC!

Gesucht werden vor allem Tenöre und Bässe. Montag, 09.12.2019 in Köln Dienstag, 10.12.2019 in Dor[mehr]

11.09.2019

LJC NRW – das Programm für die erste Arbeitsphase steht fest

Alle, die von der künstlerischen Doppelspitze Prof. Robert Göstl und Prof. Erik Sohn nach dem Vorsin[mehr]

11.09.2019

Der Landesjugendchor NRW sucht DICH!

Der ChorVerband NRW hat ein Interview mit der künstlerischen Doppelspitze Prof. Robert Göstl und Pro[mehr]


Leistungssingen
Das Dirigat - Ausdrucksdirigat

Termine

Leistungssingen im CV NRW ABGESAGT!

06.06.2020 ,  01:00 Uhr
Meister-Leistungs-Konzertchorsingen

Leistungssingen im CV NRW ABGESAGT!

07.06.2020 ,  01:00 Uhr
Meister-Leistungs-Konzertchorsingen

Seminar für Sänger

13.06.2020 ,  10:00 Uhr
Ort: Vereinsheim Einigkeit Marmelshagen, Riemker Str. 12, Thema: Stimmbildung für Männerstimmen, Dozent: Michael Busch, Anmeldung an den Chorverband Bochum e.V.
Ausrichter: Chorverband Bochum e.V.

Leistungssingen im CV NRW

26.09.2020 ,  01:00 Uhr
Meister-Leistungs-Konzertchorsingen

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